Unschöne Aussichten auf Weihnachten 2050

Der Advent 2050 ist kein bisschen beschaulich und nur mehr eine Ansammlung von öden Ersatzhandlungen. Inmitten glitzernder Dekoration wird der übliche Klangteppich ausgerollt. Die inzwischen gebachelorten Musikanten nehmen sich an der Krawatte und stellen den Hebel auf Adventstad. Die alten Weisen werden entkernt und die Weihnachtslieder sterilisiert gehaucht, der Puls wird auf Besinnlichkeit herab gewürgt. Zurück bleiben schmachtende Töne, die den Weihnachtsfeier-Geplagten an die Herzklappen gehen und den Vanillekipferl-Zugriff rhythmisch steigert. Die stillste Zeit ist endlich – ohne Kassenklingeln – hereingebrochen, das Bargeld ist schon lange Geschichte.

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Meine köstlichste Musikgeschichte

Die schönsten Geschichten schreibt ja das Leben selbst und mit der Nacherzählung werden sie zu köstlichen Erinnerungen. Weiterlesen

Hoch lebe der Wolfram Märzendorfer

vulgo Zentralharmonika internationale

Der Wolfram, das ist einer, der es nicht lassen kann, die Herkunft der Harmonika mittels Spurensuche und kriminaltechnischer Akribie zu klären. Weiterlesen

Jodler, die sich zwei- bis dreistimmig auf der imaginären Tonleiter paaren

Liebe Jodlerinnen und Jodler, liebe zertifizierte
Vokalakrobatinnen und -akrobaten!

Ja, der Jodelkurs in den Bergen ist Geschichte, ist ein Teil der Nacherzählung geworden und somit in die ewige Vergangenheit eingegangen. Weiterlesen

Norbert Hauer: Versteh ich, was ich sing?

Was uns Weihnachtslieder-Texte alles sagen können

….aus Jesse kam die Art und es ist ein Ros entsprungen. Aber wie deute ich die Texte und wie ordne ich all die schönen Lieder dem Weihnachtsfestkreis unter?

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