Die Zeitschrift „Der Vierzeiler“ jubiliert

Die Harmonika – Erfindergeist und Spielerlust

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Leben wie gedruckt

Das war doch eine Gute Idee, etwa um 200 v.Chr. für die Musik eine Notenschrift zu entwerfen, die sich dann über Jahrhunderte zu einer für alle Instrumente gültigen entwickelte. Weiterlesen

Die Wahrhaftigkeit – ein Elixier

Von besonderen Musikanten und Sängern

Im allgemeinen Sprachgebrauch ist das Authentische nicht üblich. Wer sich aber recht intensiv mit der Volksmusik beschäftigt, unterstreicht mit diesem Wort die Übereinstimmung des Menschen mit seiner Musik und die Gültigkeit seiner Quelle.

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Die grüne Mark – wo noch heftig gesungen wird…

Steirerfest am Rathausplatz in Wien

Freilich würde auch „deftig“ passen, denn die Steirer sind recht freizügig, was die Liedertexte betrifft. Weder die Jäger noch die Schürzenjäger kommen gut weg. Und erst wenn sie ihre Gstanzl singen!

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Die Jägerei im Volkslied

Der Mensch war in allen frühgeschichtlichen Kulturen und ist bei allen Naturvölkern zuallererst Jäger und Sammler. War er auch Musiker? Ja, denn Musik war vorerst eine, den Tierruf nachahmende Notwendigkeit, ebenso Verständigung unter den Jägern und bald auch – als eigene musikalische Gestalt – Teil des jagdlichen Rituals mit einer besonderen Entwicklungsstufe im 17. und 18. Jahrhundert – dem „Goldenen Zeitalter der Jagd.“ (1)

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