Das Restaurant im Gwandhaus

Auf dem Wege zum Ultimativen/ Quantensprung ins Genussregal/ Die Verwirklichung von unumstößlichen Prinzipien/ Das Leben nicht enttäuschen, heißt gut essen/ Die gute Sättigung kommt vom Gewissen/ Das Leben ist zu kurz um Mittelmäßigkeit zuzulassen/ Mit der Heimat am Gaumen/ Bissen für Bissen zuhause sein…

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Hochzeit in Tracht

Die bedeutungsvolle Verbindung

Das Einverständnis zwischen ihr und ihm und dazu auch jenes zwischen den Brautleuten und deren Eltern ist der Beginn der Vorfreude auf das große Fest. Schon Monate zuvor baut sich eine positive Stimmung auf. Die Hochzeit wird somit ein „Hohes Fest“ und jedem Detail wird daher eine hohe Bedeutung zugesprochen. Eine, die in die Zukunft gerichtet ist.

Es geht nicht nur um optische Behübschung

Die Familien der Brautleute und die ganze Hochzeitsgesellschaft möchten dem Anlass gerecht werden und das zeigt sich vor allem im bunten festlichen Bild der Trachten. Dabei geht es nicht um eine optische Behübschung. Tracht ist auch ein Synonym für Heimat und ein Zeichen des Weitertragens des Bewährten über Generationen hinweg. So gesehen ist sie auch ein Sinnbild für Beständigkeit und diese hat an diesem großen Tag einen zukunftsweisenden Gehalt.

Diese Gedanken zum Hochzeitsfest

…finden in der Gössl-Hochzeitskollektion ihre Krönung. Dabei wird auf die Eigenschaften der Stoffe und die Bedeutung der Verzierungen eingegangen. Auf diese fachliche Beratung wird bei Gössl besonderer Wert gelegt. Die Auswahl an festlichen Brautkleidern und Dirndln, ebenso an Trachten für den Herren ist überaus groß. Die ganze Hochzeitsgesellschaft findet hier die Annäherung an die eheliche Glückseligkeit.

Die Braut aber brilliert mit feiner Ornamentik

…auf kostbaren Stoffen und leicht fallender Seide. Der Bräutigam erscheint dazu im dunklen Gehrock und darunter trägt er ein in allen Farben spiegelndes Seidengilet. Gössl hebt das Brautpaar aus der der Menge der Gäste heraus. Nun kann die Musik den Ehrenwalzer beginnen. Vivat dem Brautpaar!


Gwandhaus-Journal, Salzburg; 1111 steht nicht für eine Jahreszahl sondern ist das Zeichen für eine noch nicht ausformulierte Quellenangabe. Grundsätzlich sind alle hier veröffentlichten Inhalte urheberrechtlich geschützt und sämtliche Rechte vorbehalten.

Grüß mir den Schlossberg…

Im Archiv gefunden: Lieder über die Stadt Graz

Nur damit Sie eine Vorstellung haben: Da sitz’ ich nun in einem Altstadt-Gastgarten, um diesen Beitrag im richtigen Ambiente zu schreiben.

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Gaishorner Volkskulturtage

„Kultur ist selber singen“ sagte einst Günther Nenning und damit hat er ein deutliches Wort gesprochen, ohne „Volkskultur“ bemüht zu haben.

Es ist aber durchaus legitim

…wenn heute mit Volkskultur all das beschrieben wird, was uns eben näher steht, dem wir den Stellenwert selbst – nämlich durch unser Mitgestalten – einhauchen.

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Der Diandlgwand – Sonntag

Der seit geraumer Zeit populär gewordene Dirndlgwand-Sonntag entspringt dem Bedürfnis, der heimischen Tracht an einem auserwählten Tag besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Zugleich bezieht sich dieser Tag – der 13. September – auf die Heilige Notburga. Die besondere Verbindung aber, zwischen der bewussten Pflege heimischer Kleidersitte und dem kirchlichen Gedenken an die Heilige Notburga, macht aus diesem Sonntag ein Bekenntnis zu Heimat und Brauchtum.

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