Die grüne Mark – wo noch heftig gesungen wird…

Steirerfest am Rathausplatz in Wien

Freilich würde auch „deftig“ passen, denn die Steirer sind recht freizügig, was die Liedertexte betrifft. Weder die Jäger noch die Schürzenjäger kommen gut weg. Und erst wenn sie ihre Gstanzl singen!

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Die Musikantentropfen

Der Dudelsack

Dem Instrument entfuhr ein nicht enden wollender Schrei und die Finger des Spielmanns hüpften über die Grifflöcher, während sein Fuß im Takt aufstampfte.

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Die Fuchsbartlbanda

Der Reiz des Augenblicks und die Freude an der Konserve

Offensichtlich liegen die beiden nahe beinander! Und so geht es daher vielen Musikanten: Sie werden geradezu bestürmt, sich mitnehmbar zu machen, sich in Konserve zu präsentieren.

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CD Reihe: Steirische Tonspuren

Die Hörwelt ist ein nicht greifbares, aber doch mächtiges Stück dieser Welt. Dazu gehören das Rauschen des Wassers, das Zirpen der Insekten, die Vielfalt der täglichen Maschinen- und Transportgeräusche bis hin zu den vom Menschen erzeugten Stimmen und Tönen, zu der Fertigkeit, ein Instrument zum Klingen zu bringen. Weiterlesen

Der „Vierzeiler“ feiert Geburtstag

Als die Redaktion der Zeitschrift den einprägsamen Namen „Der Vierzeiler“ gab, hatte dies einen besonderen Hintergrund:

Ein gutes Motto: Die Unerschöpflichkeit

Die Vierzeiler – auch Gstanzl genannt – sind ein unerschöpflicher Typus österreichischer Volksdichtung. Diese Unerschöpflichkeit sollte ansteckend auf die Mitarbeiter des Steirischen Volksliedwerkes wirken, die nun auf eine 20 jährige Herausgeberschaft zurück blicken können.

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