Liebe Menschen!
Es mag ungewöhnlich sein, dass ich mich mittels Leserbrief an Euch wende. Jetzt, nachdem nun mein Namenstag wieder vorbei ist, habe ich Zeit, diese Zeilen zu verfassen.
Es mag ungewöhnlich sein, dass ich mich mittels Leserbrief an Euch wende. Jetzt, nachdem nun mein Namenstag wieder vorbei ist, habe ich Zeit, diese Zeilen zu verfassen.
Sie haben einen Vortragenden vor sich, der kein Musikerzieher, kein Musiklehrer ist und von der Struktur des Musikschulwesens nichts versteht. Weiterlesen
Die Freude am Schrecklichen hat uns ergriffen, der fürchterliche Spaß sozusagen. Warum ich das sage? Erst letzte Woche hatte ich Zeit, einen Hotel-Fernseher samt seinen 36 Programmen zu testen.
Singen ist eine Überhöhung der Sprache, deshalb ist es ja nicht verwunderlich, dass uns das Singen manches Mal schwer fällt, während wir allzu gerne so vor uns dahin plauschen.
Kaum jemand wird von Touristikern und Kindern gleichermaßen sehnsüchtig erwartet und zugleich mit solcher Vehemenz beseitigt, wie der Schnee.