Wirtshausunterhaltung zwischen Bierdunst und Volkskunst

Aufg’spielt wird beim Wirt nicht, weil eine Musikagentur ein Fest geplant hat oder weil Musik auf dem Kulturprogramm steht. Nein, aufg’spielt wird, weil der Hans zum selben Zeitpunkt wie der Erich sein Stammlokal heimsucht, weil der Wirt die Harmonika zum Einrichtungsgegenstand gemacht hat und selbst „so viel gern“ die Überstimm’ singt. Das sind dann Sperrstunden ohne Veranstaltungskomitee, ohne Kulturbudget und ohne mediale Reflexion.

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Volksmusiklehrer – zwischen Überlieferung und Verschulung

Keine Frage, hobeln kannst Du vom Großvater lernen, du kannst aber auch eine Fachschule besuchen. Kochen kannst du am Herd der Mutter abschauen, du kannst die Kenntnisse auch in einer Hotelfachschule lernen. Und so kannst Du auch das Spiel auf der Harmonika lernen: Vom Nachbarn, vom Vater oder auch in der Musikschule. Wo lernst Du aber Volksmusik?

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Auf zur Steirischen Musikwoche

Gemeinsame Lieder zu haben lernen…

Im Erlernen auch Erleben! Die eigene musikalische Fähigkeit entdecken! Wo gibt’s das? Wir sind ein bunter Haufen junger Leute, die Volkslieder und Volksmusik durch das Erlebnis und das Beisammensein mit älteren Musikanten und Sängern erlernt haben. Wir haben viele Lieder und Tanzmelodien im Kopf und wollen diese gerne weitergeben.

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Musikalisches im Wirtshaus

Eine historische Betrachtung musikalischer Er­eignisse und Praktiken im Wirtshaus ist hier nicht verlangt, doch hat gegenwärtiges Tun seine Wurzeln im Vergangenen.

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Liederbücher singen nicht …

Wenn Begriffe wie „Bio“, „Natur“ und „Umwelt“ all­zu sehr beansprucht werden, sind sie mit Vorsicht zu ge­nießen. Der Begriff „Volksmusik“ gehört neuerdings dazu, weil in diesem Wort auch schon alles Platz hat, was nur ein bisserl nach Hm tata klingt.

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