Wir lernen jodeln (Hausübung III)

Es ist gelungen den Mythos vom „Jodeln im Blut haben“ zu entzaubern, den Jodler von der verstaubten Heimatbühne zu holen, der Exklusivität zu entreißen, ihn wieder der Unterhaltung und Erbauung zu widmen, das Jodeln jedem Menschen zuzutrauen und die vermeintlich Unmusikalischen zum Klingen zu bringen.

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Der alpin-musikalische Ausnahmezustand

Verehrte jodelnde Wanderinnen und Wander!

Zuguterletzt sind wir alle der Höhe entkommen und haben noch eine Einkehr genommen – beim Bockstaller. Weiterlesen

Den Sauschädl håbns gstohln!

Dem Wort Brauchtum geht ein seltsamer Ruf des uralt Beständigen, fest Geregelten, wenig Dynamischen voraus. Das liegt wohl an uns Menschen, die das Festhalten von Form, Farbe, Termin und Rhythmus als Geländer durch das Zeitgefüge empfinden.

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ProImpuls – die neue Chance

Ausbildung von Menschen die anderen Menschen helfen sich selber zu unterhalten.

Da sind also zwei Institute – Volksliedwerk und LFI – am Werk, die sich einbilden, Sie ab sofort für ein besonderes Segment des Kulturbedarfes ausbilden zu müssen, nunmehr eine Bildungsschiene legen, die bislang nicht gelegt war.

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Der Durst nach Unterhaltung

Das Gasthaus: Der wichtigste Kommunikationsmittelpunkt – ist auch Brutstätte für Musik und Poesie

Wenn es der Schauspieler Hans Moser gewesen wäre, man würde es seiner besonderen Interpretation weinstimmiger Lieder zuschreiben. So war es aber der Musiktheoretiker Franz Eibner (1914-1986), der es schlicht und einfach auf den Punkt brachte:

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