Haben Sie schon einmal einen Teufelsgeigenspieler beobachtet, oder gar selbst Hand angelegt, also selbst gespielt, oder gar eine Teufelsgeige selbst gebaut? Nein? Dazu muss man aber weder ein Geigenbauer sein, noch ein Geigenstudium absolviert haben. Beim Teufelsgeigenspiel kann Jedermann und Jedefrau einfach zupacken.

 

Die Teifelsgeiger

 

 

Das beginnt bereits beim Bau einer Teufelsgeige: Man nehme einen Besenstiel und einen Kochtopfdeckel, eine Fahrradklingel und ein paar Bierkapseln, eine alte Waschrumpel und eine Kuhglocke. Das alles aneinandergefügt und schon haben Sie ein solches Instrument.

 

Die Teufelsgeige benötigt man für die Hütten- oder Almgaudi und wird einfach rhythmisch gestampft und geschlagen, um den vom Alltag abgehobenen Emotionen einen kleinen Schups zu geben. Aber: Glauben Sie bitte nicht, dass es sich um ein gewöhnliches Lärminstrument handelt. Ich kenne virtuose Teufelsgeiger, die ihrem Instrument eine Vielzahl an Rhythmen und Schlagnuancen entlocken können. Die Harmonikaspieler schätzen eine solche Unterstützung ganz besonders und erst die Tänzerinnen und Tänzer!

 

Nun werden Sie nach einer Serviceadresse fragen, denn wer unterrichtet Teufelsgeige und werden diese tatsächlich ausschließlich in Mittenwald erzeugt?

 

Sie sind bei uns bei der richtigen Adresse, denn wir bieten genau eine Woche vor dem Faschingdienstag den erste Einstieg in Ihr Teufelsgeigenstudium an. Diese Gelegenheit sollten Sie nicht versäumen, bitten aber ungedingt um rechtzeitige Anmeldung. Die Inskriptionsfrist läuft noch bis Faschingdienstag!